Fachleute diskutierten über Risiken und Stress im Gesundheitswesen

Wie kann man psychosoziale Risiken und Stress im Gesundheitswesen reduzieren? Welche Aufgaben haben hierbei Arbeitgeber? Wie setzt man effektives Gesundheitsmanagement ein? Wieso ist es so wichtig, Überlastung anzuzeigen – und welche Verfahren sind hier sinnvoll? Diese und weitere Fragen wurden im Rahmen eines EU-Projektes und abschließend auf der Fachtagung „sozialpartnerschaftliche Lösungen und gute Praxismodell zur Reduzierung von psychosozialen Risiken und Belastungen im Gesundheitswesen“  bearbeitet. Die Vereinigte Dienstleistungs-gewerkschaft ver.di und die Bildungsvereinigung Arbeit und Leben luden dazu vom 30. Mai bis 1. Juni in die Bundeszentrale der IG BCE  in Hannover ein.  Nationale und internationale Fachleute referierten im Rahmen der drei-tägigen Konferenz über Einzelaspekte und erfolgreiche Maßnahmen. Ziel war es, Beispiele „guter Praxis“ zu identifizieren und ihre Übertragbarkeit auf Deutschland, Frankreich, Bulgarien, Rumänien, Serbien und Ungarn zu überprüfen.

 

Die Veranstaltung wurde vom Regionspräsidenten Hauke Jagau eröffnet, der DGB-Landeschef Mehrdad Payandeh sprach ein Grußwort.


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